Kraichgau/Stromberg:
(zwischen Rhein-Neckar und Schwarzwaldrand) - Im
Land der 1000 Hügel
Auch
in deutschen Landen sind abseits der großen Touristikrouten
noch Schätze zu entdecken, die man am liebsten nur als Geheimtipp
unter Freunden handeln möchte. Das Kraichgau mit dem Naturpark
Stromberg-Heuchelberg gehören ganz sicher dazu. Dort überraschen
wenig bekannte Städtchen prall voller Kunst, verführen gesegnete
Weinlandschaften zum Schlemmen und Verkosten, finden Radler und Wanderer
ein abwechslungsreiches Revier.
Madonnenländchen
Zwischen Taubergrund und Odenwald
- "Grünkern, Wein und tausend
Heilige", vom lieblichen, weinseligen Taubertal zum herberen
Vorland des Odenwalds.
Schwarzwald
Ayurveda
im Schwarzwald - Exotik
hinter den sieben Bergen
"Schluchsee
statt Sri Lanka" - Man muss nicht unbedingt nach Asien reisen,
um in den Genuss einer authentischen Ayurveda-Behandlung zu kommen.
Im Hotel Vier Jahreszeiten am Schluchsee praktiziert ein Therapeuten-Team
aus Sri Lanka die fernöstliche Gesundheitslehre erfolgreich unter
Schwarzwaldtannen.
Südschwarzwald:
Auf den Spuren der Mönche
St. Tudpert im Münstertal, St.
Peter, St. Märgen, St. Blasien Auch die geistlichen Herren waren
den kulinarischen Freuden nicht abgeneigt - Genußreise zu barocken
Schätzen, Silberstollen und süffigem Wein.
Südl.
Schwarzwald: Schwäbisch-alemannische Fasnet
Narrentour
zu Hanseln und Hexen. Die schwäbisch-alemannische Fasnet hat
nichts mit Rheinischem Karneval oder Fasching gemeinsam - außer
vielleicht, dass vom "schmotzigen Donnerstag" bis Aschermittwoch
absoluter Ausnahmezustand herrscht . Ein heidnischer Mummenschanz mit
wilden Kerlen, Hexen und Teufeln und den schönen, vornehmen historischen
Masken aus der Barockzeit. Reportage aus den Fasnetshochburgen Villingen-Schwenningen,
Rottweil und Schiltach. Mitten hinein ins Gewühle: Narri, Narro.
Südl.
Schwarzwald: Lörrach
Putzmunter
und kunstverliebt - Die Stadt im Dreiländereck hat in den
letzten zehn Jahren eine grundlegende Wandlung zur attraktiven Kunst-
und Shoppingstadt erfahren. Immer mehr Kunstwerke schmücken die
Plätze und Straßen´. Kunst und Kultur sind für
Lörrach inzwischen zum markenzeichen geworden - von einer vielseitigen
Kleinkunstszene
bis zum großen Kulturspektakel.
Mittlerer
Schwarzwald
In den Fachwerkstädten und Dörfern
der Täler von Gutach, Kinzig und Wolf findet man alles, was "so
typisch Schwarzwald" ist: "Alemannische Fasnet und Bollenhut,
Flößerei, Glashütten und die alten Bauernhöfe
mit den mächtigen, tiefgezogenen Dächern ...
Oberschwaben-Bodensee
Lust
auf Deutschlands "Südsee"?
Genüssliche
Streifzüge zwischen Überlingen und Lindau - je mit aktuellen
Ausflugs- und Veranstaltungstipps. Das Thema wird auf Wunsch für
Frühjahr, Sommer oder Herbst zugeschrieben.
Oberschwäbische
Barockstraße
Ein Pausbackenengel weist den Weg ins
"Himmelreich des Barock" zwischen Donau und Bodensee. Barocke
Meisterwerke und stille Winkel.
Schwäbische
Alb
Hohenzollernstraße
- Touristikroute in Ba-Wü, durch geschichtsträchtiges Land
zwischen Hohenzollern und Sigmaringen. Abseits der Schlösser
ein touristisch kaum entdeckter Winkel.
Schwäbischer
Jurassic-Park
Eigentlich ist die ganze Schwäbische
Alb ein einziger Geologie-Park - Spannende Entdeckungsreise in eine
geologisch dramatische Landschaft. Wo im Jurameer bunte Fischschwärme
wimmelten, bewundern heute Wanderer versteinerte Saurier, Ammoniten.
und Seelilien.
Im Tal
der jungen Donau
Eskapaden eines ungezähmten Flusses,
Donauversickerungen, Steilwände und burgengekrönte Felstürme,
Kloster Beuron lockt mit goldenen Fresken und berühmt-herzhaftem
Schinken und Wurst von Bruder Burkhard in der Klostermetzgerei. Wanderung
durch den Schwäbischen Grand Canyon.
Ach, du
dickes Ei - Deutsches Osterei-Museum Sonnenbühl-Erpfingen:
Ach, du
dickes Ei. Da tummeln sich Elefanten, ja die ganze Arche Noah fein
gemalt auf Straußeneiern, kunterbunt kommt die osteuropäische
Volkskunst auf Gänse- und Hühnereiern daher aber auch wertvolle
chinesische Glaseier, sogar ein süddeutsches Giftei sind zu bewundern.
Wo gibts denn so was? Hoch droben auf der Schwäbischen
Alb...
